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Zentrum für Bauchfellkrebs (HIPEC-Zentrum)

Die Abteilung für Chirurgie des Hanusch-Krankenhauses ist das größte österreichische Zentrum in der Behandlung von Bauchfellkrebs. Jedes Jahr werden hier rund 50 derartige Eingriffe durchgeführt.


Das chirurgische Team des Zentrums Peritonealkarzinose (v.l.n.r.): OA Dr. Friedrich Kober, FÄ Dr.in Veronika Riegler, Dr. Felix Laminger, FÄ Dr.in Claudia Koppitsch, Prim. Univ.-Doz. Dr. Sebastian Roka / Bildquelle: WGKK Unter der Leitung von OA Dr. Friedrich Kober arbeitet ein spezialisiertes interdisziplinäres Team das u.a. die HIPEC-Therapie als wesentlichen therapeutischen Therapieansatz in der Behandlung von Bauchfellkrebs anwendet. Friedrich Kober hat diese Therapie vor 25 Jahren erstmals in Österreich durchgeführt und als Standard etabliert. Die Abkürzung HIPEC bedeutet “hypertherme intraperitoneale Chemoperfusion“ – also eine warme Chemotherapie, welche am Ende einer sogenannten zytoreduktiven Operation in den Bauch eingebracht wird.